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Azure Policy vs. RBAC

Wer darf was – und welche Konfigurationen sind erlaubt? Leitplanken für Azure einfach erklärt

In der Cloud kann jeder App-Besitzer per Portal, CLI, API oder Terraform sofort Ressourcen anlegen – ohne dass ein Mensch die Regeln prüft. Offene Ports, öffentlicher Blob-Zugriff oder vergessene GPU-VMs sind die Folge. Diese Folge erklärt, wie Azure Policy als unsichtbares Regelwerk automatisch durchsetzt, was erlaubt ist, und wie es sich von RBAC unterscheidet.

▶ Azure Policy vs. RBAC: Wer darf was – und welche Konfigurationen sind erlaubt? Leitplanken für Azure einfach erklärt (KI-Synchronfassung)

Das erfahren Sie:

  1. Der Kernunterschied: RBAC steuert, wer etwas tun darf, Azure Policy steuert, welche Konfigurationen zulässig sind – und warum Sie beides brauchen
  2. Wie Azure Policy vor dem Azure Resource Manager jede Anfrage prüft, nicht umgangen werden kann und auch bestehende Ressourcen auf Abweichungen bewertet
  3. Richtliniendefinitionen in JSON (Bedingungen, Effekte, Parameter), Hunderte integrierte Richtlinien sowie Zuweisung auf Managementgruppe, Subscription oder Ressourcengruppe mit Vererbung und Ausnahmen
  4. Die vier Effekte Deny, Audit, Modify/Append und DeployIfNotExists – und warum Sie mit Audit beginnen, bevor Sie auf Deny umstellen
  5. Initiativen für Azure Security Benchmark, CIS, NIST, PCI DSS, HIPAA oder ISO 27001, fünf Praxisbeispiele (EU-Regionen, Kostenstellen-Tags, VM-Größen, Storage-Sicherheit, Namenskonventionen) und Policy as Code

Diese Folge ist eine KI-synchronisierte deutsche Fassung des animierten Erklärvideos aus der M365 Show von Microsoft MVP Mirko Peters.

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