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M365.FM · Deutsch
Azure Virtual WAN einfach erklärt
Globale Netzwerke ohne Peering-Chaos statt Hub-and-Spoke
Azure & Entwicklungazure virtual wanhub-and-spokeexpressroutevpnazure firewallrouting intentnetzwerk
Eine Region funktioniert, doch mit jeder weiteren kommen Peerings, Routing-Tabellen, Firewall-Regeln und VPN-Gateways an immer mehr Standorten hinzu. Diese Folge erklärt Azure Virtual WAN mit einem einfachen Bild: Microsoft baut und betreibt die Autobahn, Sie bauen nur die Auffahrten.
▶ Azure Virtual WAN einfach erklärt: Globale Netzwerke ohne Peering-Chaos statt Hub-and-Spoke (KI-Synchronfassung)
Das erfahren Sie:
- Warum klassisches Hub-and-Spoke mit mehreren Regionen schnell zum Vollzeitjob wird – etwa zwölf Peerings für drei Kontinente
- Die Bausteine: Virtual-WAN-Ressource, virtuelle Hubs pro Region, Spoke-VNets und Gateways – plus der Unterschied zwischen Basic und Standard
- Zweigstellen per Site-to-Site-VPN, Remote-Mitarbeiter per Point-to-Site-VPN mit Microsoft Entra ID und Rechenzentren per ExpressRoute mit automatischem Failover
- Routing Intent und Secured Virtual Hubs: eine Einstellung schickt den gesamten Datenverkehr durch Azure Firewall oder eine Drittanbieter-Firewall
- Wann Hub-and-Spoke reicht und wann Virtual WAN besser ist – mit drei Praxisszenarien inklusive MPLS-Ablösung
Diese Folge ist eine KI-synchronisierte deutsche Fassung des animierten Erklärvideos aus der M365 Show von Microsoft MVP Mirko Peters.